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Spuk auf der Tesche

 

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Erfolgreicher Auftritt beim AOK Girls-Cup

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Obwohl die „Nathrather“ zurzeit auf dem falschen Vohwinkler Berg lernen, besuchten die Kinder der Schule auch in diesem Jahr  das Lehrertheaterstück der Förderschule Tesche. In diesem Jahr spukte es an der Tesche heftig, denn die Theatertruppe zeigte  „Das kleine Gespenst“ von Ottfried Preußler. Bei dickem Schneetreiben mit Blitz und Donner spukte es auch im Bus, mit dem die Kinder zur Tesche fuhren. Der Spuk ging in der Schule weiter. Die Geschichte vom kleinen Gespenst erzählt der beste Freund Herr Uhu Schuhu. Er berichtet, dass es  jede Nacht  pünktlich zur Geisterstunde erwacht. Vergnügt geistert das Gespenst  durch  Burg Eulenstein und besucht Herrn Uhu Schuhu. Der größte Wunsch des Gespenstes ist es, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Doch alle Versuche, nach dem Ende der Geisterstunde wach zu bleiben, schlagen fehl. Als die Turmuhr von Eulenstein durch ein Versehen verstellt wurde, wird sein Wunsch endlich Wirklichkeit. Es beginnt ein aufregendes Abenteuer. Vom Sonnenlicht getroffen, wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Tagesgespenst, das in der Stadt für jede Menge Unheil und Verwirrung sorgt. So bringt es  die Parade der Stadt zu Ehren der Befreiung des General Thorsten Thorstenson gehörig durcheinander. Das kleine Gespenst ist über das Chaos in seinem Leben sehr traurig. Zum Glück helfen dem Gespenst die Kinder des Uhrmachers und es wird wieder ein kleines, glückliches Nachtgespenst.

Wieder wurde mit viel Liebe zum Detail das Stück inszeniert und so erlebten die Kinder und auch die Lehrer einen spannenden Vormittag.

Danke Förderschule Tesche!

 

Karen Weber